Amerikaliteratur

Amerika, du hast es besser? Literarische Reisen aus drei Jahrhunderten

Ein Interview mit Prof. Dr. Helmut Schmiedt

von Verena Krebs und Anna-Lena Lohmüller

Wenn man von einem „typischen Reisenden“ sprechen kann: Mit welchen Vorstellungen tritt dieser seine Reise an?

Ist das Reisen also nur eine Illusion?

Warum ist für Sie, als Literaturwissenschaftler, das Thema Reisen interessant?

Ist nicht gerade Amerika – das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ – ein Ort legendärer Sehnsucht?

Sie haben uns im Kolloquium drei literarische Beispiele aus drei Jahrhunderten vorgestellt: „Inkle und Yariko“ (1746) von Christian Fürchtegott Gellert, Balduin Möllhausens „Die Mandanen-Waise“ (1865) sowie „Der kurze Brief zum langen Abschied“ (1972) von Peter Handke. Welche Erwartungen hatten die Protagonisten bei Antritt ihrer Reise und wurden diese erfüllt?

Sind die ausgewählten Beispiele also ein Pendant zu der am Anfang aufgestellten These? Werden die Vorstellungen von der Reise bestätigt und Ziele erreicht?

Zum Schluss: Bestätigt sich Goethes Annahme, hat Amerika es wirklich besser?

Vielen Dank!

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