„Amerika, du hast es besser?“ Literarische Reisen aus drei Jahrhunderten.

Ein Vortrag von Prof. Dr. Helmut Schmiedt.

Amerika!Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Es lässt den Reisenden im Vorfeld von Hoffnung, Freiheit und Selbstverwirklichung träumen. Doch spielt diese Hoffnung, diese Erwartung an das Land, dass es so viel besser haben soll, tatsächlich eine Rolle? Ein kleiner historischer Querschnitt aus der Literatur soll Aufschluss geben:

In Christian Fürchtegott Gellerts Gedicht „Inkle und Yariko“ reist ein englischer Kaufmann nach Amerika, um dort Geschäfte zu machen. Der Protagonist in Balduin Möllhausens „Die Mandanen-Waise“ will seinem Zuhause entfliehen und reist mit dem Vorhaben, seine Probleme zu lösen, nach Amerika. „Der kurze Brief zum langen Abschied“ von Peter Handke handelt von einer Reise nach Übersee, voller Erwartungen an Hollywood-Glamour und Popkultur. Werden die Erwartungen der Protagonisten, aber auch die der Leser erfüllt?

Hat Amerika es wirklich besser?

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